Day 54 to 56: The lion, the rhino and I

Friday and Saturday I was staying overnight at the Addo Elephant Park. And I had some problems with my internet connection, therefore I could only post these pictures today.

Von Freitag auf Samstag war ich dieses mal über Nacht im Addo Elephant Park. Und da ich die vergangenen Tage leider Schwierigkeiten mit meiner Internet-Verbindung hatte, gibt es die Fotos erst heute.

 

Black Rhino

Black Rhinos are very seldom in the Addo Elephant Park and not often to be seen. So I was rather lucky to detect one at my third stay at the park, eating directly next to the road.

While watching the Rhino, a private game drive approached and the ranger warned us to be careful, because he had a big car. “But yours is very small. So be careful, he might charge you. There have been cars ripped open by a Rhino…”

Yeah thanks, that makes Rhino watching real fun.

But to be honest, when a Rhino suddenly starts running onto the street a few meters in front of your car, it is quite impressive. Or as the ranger put it later, who had parked further down the road and directly in Rhino’s running direction: “You see, he thought twice to attac my car. But he might not have stopped at yours…”

At least now I have seen four of the “big five”!

—-

Nashörner sind im Addo Elephant Park sehr selten und es war schon ein bißchen Glück eines direkt neben der Straße zu entdecken.

Während wir das Nashorn aus dem Auto heraus beobachtete, wie es ganz in Ruhe Gras in sich hinein stopft, kam eine privat geführte Rundtour angefahren und der Ranger hielt direkt neben uns, um eine freundliche Warnung auszusprechen. Sein Auto sei ja groß genug, aber: “Sie haben ein sehr kleines Auto, seien Sie also vorsichtig, das Nashorn könnte Sie angreifen. Es sind schon Autos im Park aufgeschlitzt worden.”

Ja, danke, jetzt kann ich das Beobachten richtig genießen.

Der Ranger parkte ein paar Meter vor unserem Auto. Und ein weißer Kleinwagen, der dem Ranger direkt hinterher gefahren war, kam plötzlich mit ziemlicher Geschwindigkeit im Rückwärtsgang auf uns zugeschossen. Ich schätze, die Fahrerin hatte gerade die gleiche Warnung erhalten. Nicht ganz zu unrecht, denn keine Minute später stieß das Nashorn im Laufschritt auf die Straße, schaute sich irritiert um und trottete weiter. Ein Nashorn im Laufschritt ist kein sehr beruhigender Anblick, das muss ich zugeben. Oder wie der Ranger es kurze Zeit später ausdrückte: “Sehen Sie, er hat sich zweimal überlegt mein Auto anzugreifen, bei Ihrem hätte er vielleicht nicht gezögert.”

Immerhin habe ich jetzt vier der “Big Five” Südafrikas gesehen: Löwe, Elefant, Nashorn, Wasserbüffel, nur der Gepard fehlt noch.

 

 

Lion

In the night you could hear him roaring from changing direction around the main camp: a lion. But the one we finally saw the next day was another one in a completely different part of the park.

Des Nachts schlich der Löwe um das Haupt-Camp im Addo, immer wieder erklang sein lautes Gebrüll – mal aus der einen Richtung, mal aus der anderen. Doch der Löwe, den wir schließlich am nächsten Tag entdeckten, war ein anderer und lag in einem ganz anderen Teil des Parks mitten im Gebüsch. Ein richtiger Löwe, männlich und mit dichter Mähne. Die Fotos: Mit speziellem Gruß an meine Familie!

 

Leopard Turtoise

 

Elephants

 

Zebra, Kudu, Warthog an Co.

 

 

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3 thoughts on “Day 54 to 56: The lion, the rhino and I

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